Gebäude
Bahnstation Creuzthal zur Eröffnung der Ruhr-Sieg-Strecke.
(Zeichnung von Jakob Scheiner, September 1861)
Der durch Bomben 1945 zerstörte rechte Gebäudeteil wurde 1947 in größerer Form wieder aufgebaut. (Foto: Gustav Schöler, 1950er Jahre)
Zerstörungen im Verschiebebahnhof Nord, die Langenauer Brücke blieb aber erhalten. (Foto: Friedrich W. Münker †)
Blick von der Langenauer Brücke auf die Zerstörungen im Verschiebebahnhof durch die Luftangriffe im Februar/März 1945 (Foto: US-Armee, National Archives Washington)
Einmarsch US-amerikanischer Truppen in Kreuztal am 08. April 1945 über die Langenauer Brücke vorbei am zerstörten Verschiebebahnhof. (Foto: US-Armee, National Archives Washington)
Eine Preußische G3 auf der Drehscheibe der Lokstation Kreuztal um 1908. Loks dieser Bauart waren hier Jahrzehnte im Zug-, Rangier- und Schiebedienst tätig.
Vor dem 1923 errichteten Befehlsstellwerk „K“ (später „Kf“) um 1926.
Das sog. Reiterstellwerk steht unter Denkmalschutz und bleibt damit auch nach der in naher Zukunft geplanten Stilllegung als Baudenkmal erhalten.
Bahnhofsvorsteher Heinrich Geldsetzer (Mitte) mit einem Teil des Personals vor seinem Büro an der alten Ladestraße um 1924.
Dienstraum des Stellwerk „Krn“ im Güterbahnhof Nord mit mechanischer Hebelbank und Blockkasten: Das letzte derartigen Stellwerk an der Ruhr-Sieg-Strecke. Nach der für bald geplanten Stilllegung wäre es wünschenswert, diese historisch interessanten Einrichtungen als Technisches Denkmal an geeigneter Stelle zu erhalten. (Foto: W. Herling, 1978)
Erweiterungsbau der Umladehalle in der Güterabfertigung, 1957 als trägerlose Stahlkonstruktion errichtet. (Foto: DB Essen)
1969 entstand diese Container-Anlage Kreuztal mit 35t-Kran.
Dort befanden sich ursprünglich die Anschlussgleise der Kreuztaler Hütte. (Foto: DB Essen)
Von 1903 – 1965 gab es mal eine eigene Bahnstation. Inzwischen ist auch Krombach schon seit Jahren sogar ohne Haltepunkt. (Foto: 1977)
Bahnunterhaltungsarbeiter der Bahnmeisterei Kreuztal bei Stopfarbeiten im Rangierbahnhof Kreuztal um 1958.
Vor 10 Jahren endete hier der reguläre Verkehr mit diesen roten Triebwagen, aber in diesem Jahr war noch mal Gelegenheit, eine Fahrt mit dem „Schienenbus“ auf der Rothaarbahn-Strecke zu erleben. (Foto: Björn Hadem, 21.05.2011)



















